Herzlich Willkommen
Ich beantworte Ihre Fragen rund um das Thema Sexualität

Körperzentriert heisst, sich selbst auf den eigenen Körper zu Konzentrieren.
Als Therapeut berühre ich grundsätzlich und ohne Vertrag keine Klienten*KlientInnen.

Auf der Grundlage meiner sexologischen therapeutischen Ausbildung «Master of Arts Sexologie» biete ich Sexualtherapie und -beratung sowie Sexualpädagogik an. Das Angebot richtet sich an alle Menschen unabhängig vom Geschlecht, Alter und sexueller Ausrichtung. Auch Menschen mit speziellen Bedürfnissen sind herzlich willkommen.

  • Sexualtherapie und -beratung für Einzelpersonen und Paare – für Paare auch im Einzelsetting und/oder im vier-Augenprinzip möglich
  • Trennung oder neue Chance - Mediation- Trennungsvereinbarung hat nicht die rechtliche Wirkung wie bei einer Scheidung
  • Sexualtherapie und -beratung zu sexuellen Themen für Familien, Kinder und Jugendliche - für Eltern und Kinder auch im Einzelsetting möglich

  • Sexualpädagogik und Beratung für Schulen auf Unter-, Mittel und Oberstufe sowie für Heime und Fachpersonen auf Grundlage meines eigenen sexualpädagogischen Konzepts und der Zusammenarbeit mit der Fachstelle ISP Zürich und der Pro Juventute.

  • Gruppen-Workshops für sexuelle Selbstsicherheit nach der in meiner Masterarbeit eigens dafür entwickelten Methode KASBR = Körperzentrierte Reflexion im sexuellen Sinn, Atmung, Sprache, Bewegung und Rhythmus, bei der das Element der Theater-Improvisation in den Workshops miteinbezogen wird. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

  • Die Grundlage dieser therapeutischen Arbeit basiert auf dem Modell Sexocorporel von Jean-Yves Desjardins.

  • Gruppen-Workshop rund um das Thema Gesundheit und Berührungen (explizite Körperarbeit). In den Workshops werden klassische Massage und Wickel mit natürlichen biologischen Produkten erlernt und angewendet.

  • Die beiden Gruppenworshops sind auch kombiniert möglich und finden auf Anfrage jeweils samstags und /oder sonntags von 10 Uhr -16 Uhr statt. Die Gruppengrösse liegt bei maximal zehn, minimal sechs Teilnehmer*innen.